1. Blogeintrag – Alles hat einen Anfang! Das Gym Nutrition Experiment.

    Zu Beginn möchte ich dir, lieber Leser, erstmal erzählen, wer ich eigentlich bin und wieso ich das hier eigentlich mache. Ich bin Felix, knapp 20 Jahre alt und habe mir wie so viele Menschen auf dieser Welt ein Neujahrsziel gesetzt. Du wirst es wahrscheinlich schon erraten haben, ich möchte fitter werden und meinem Körper den optischen “Kick” geben.
    Ich muss zugeben, ich war nicht immer der disziplinierteste Mensch, was das angeht, so habe ich schon einige Versuche, meinen Körper auf Vordermann zu bringen, hinter mir. Das längste war 3 Wochen, ich war total motiviert, doch dann wurde ich krank und konnte eine Woche nicht trainieren, danach hat mich das Fitnessstudio nie wieder gesehen.

    Gemeinsam mit Gym Nutrition schlage ich nun einen neuen Weg ein, ich trainiere und teile meine Erfahrungen, Zweifel, Ängste und Erfolge mit dir. Nun, wieso mache ich das eigentlich? Einerseits ist das eine gute Möglichkeit, mich selber zu analysieren und einen gewissen Druck auf mich selbst auszuüben, der mich bewegt in das Fitnessstudio zu gehen, andererseits möchte ich auch dir zeigen, was möglich ist und welche Fehler man vermeiden kann. Ich bin sicher, dass dich der Erfolg meiner zukünftigen Entwicklung vielleicht selbst motiviert, dran zu bleiben.

    Wie unterstützt mich Gym Nutrition
    Da ich ein absoluter Neuling bin und überhaupt keine Ahnung von Muskelaufbau habe, kümmert sich Gym Nutrition darum, mich nicht im Dunkeln stehen zu lassen. Ich bekomme wertvolle Tipps und Herangehensweisen erklärt und gute Supplements an die Hand, damit ich alles habe um meine Ziele erreichen zu können. Genaueres erfahrt ihr im nächsten Blogpost.

    Top Supplements von Gym-Nutrition <3


    Mein erster Tag im Gym
    Zugegeben, ich war aufgeregt und hatte so meine Zweifel, da ich schon immer ein Mensch bin, der viel auf die Meinungen anderer gibt. Mein Körper ist nicht gerade einer der brachialsten, sondern gleicht eher dem einer Schlange mit zu vielen Gliedmaßen.
    Im Fitnessstudio angekommen war aber alles sehr normal, jeder führte seine Übungen durch und keiner hat mich dumm angeguckt oder gefragt, ob ich mich hier verirrt habe.
    In den ersten 2 Wochen verfolge ich einen Ganzkörpertrainingsplan, doch in den ersten Tagen habe ich mich mit den Geräten und den Übungen vertraut gemacht, sprich welche Übung ist für welche Körperpartie gut und wie führt man diese Übung durch.
    Ich kann dir nur raten, mit einem Bekannten, der schon länger ins Fitnessstudio geht, mitzugehen, denn dieser kann euch am Besten zeigen, wie eine Übung funktioniert. Wenn du niemanden hast, der mit euch gehen kann, rate ich euch einfach mal andere Trainierende oder das Personal zu fragen, wenn du nicht mehr weiter weist.
    Nun lag ich unter der Stange und fing an die Stange beim Bankdrücken nach oben zu drücken, gefolgt von anderen Übungen, die mein Shirt in einen See verwandelt haben. Ich glaube ich habe noch nie so sehr geschwitzt. Nach ca. einer Stunde war ich am Ende meiner Kräfte, doch es hat so gut getan, weil ich wusste, ich habe etwas getan!

    Die nächsten 2 Wochen

Der nächste Morgen war sehr witzig, ich stand auf und habe mich gefühlt als ob ich verprügelt worden war. Ich hatte also Muskelkater, aber nicht nur leichten Muskelkater, ich konnte nicht mal mehr meine Arme ausstrecken und lief den ganzen Tag wie eine Gottesanbeterin durch die Gegend. Nun einerseits war ich die körperliche Anstrengung noch nicht gewohnt, aber was es erst richtig heftig machte war die Tatsache, dass ich mich null aufgewärmt habe. Daraus folgt nämlich mein nächster Tipp: Wärmt euch vorher unbedingt auf, es ist nicht nur gefährlich für euren Körper, sondern beeinträchtigt auch eure Leistung, wenn ihr völlig kalt an die Übungen ran geht. Die Schmerzen hielten noch ein paar Tage an, sodass ich das nächste Training ausfallen lassen musste, was mich sehr runterzog, weil ich wahnsinnig Lust auf die nächste Trainings-Session bekam.
Wieder fit und mit minimalen Muskelkater ging ich nun geregelt zum Training.

Krankheit
Nach gerade mal einer Woche Training traf mich dann der nächste Schlag: Krankheit! Grippe! Ich fühlte ein Kratzen im Hals, gefolgt von Halsschmerzen und Fieber. Die nächsten 1 ½ Wochen konnte ich somit nichts machen außer Tee trinken und Medikamente schlucken. Ich fühlte mich schlecht, doch ich wollte mich voll auskurieren, denn ich kann aus Erfahrung sagen dass sich die Krankheit nur verlängert, wenn du krank Sport machst.

nächster Blogpost!
In meinem nächsten Blogbeitrag erfährst du unter anderem welche Ziele ich mir gesetzt habe, wie ich mich ernähre, welche Supplements ich zu mir nehme und welche Erfolge ich bis jetzt erzielt habe, also bleib dran und bis zum nächsten mal!

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